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    Das Fest des ersten Vollmondes im Frühling wird seit Jahrtausenden auf unterschiedliche Weisen gefeiert.  
  Die Kelten weihten das Feuer-Fest Ostara der Göttin des Frühlings. Man huldigte den Kräften der Unterwelt, die alljährlich - zur Zeit der Erneuerung der Natur - aus der Erde steigen, um sich mit dem Licht der Sonne zu verbinden. Das Ei, als Brutstätte junger Vögel, die fröhlich dem Sonnenlicht entgegenfliegen, wurde Symbol dieses Fruchtbarkeitsfestes.            
        Das Passah-Fest erinnert an den Auszug des jüdischen Volkes aus Ägypten. Selbstverantwortlich verließen die Juden Unfreiheit und Fremdbestimmung, um in ein Land der Selbstständigkeit zu wandern.  

  

   

Das christliche Osterfest stellt die Unsterblichkeit der Seele, die aus den Begrenzungen und Verflechtungen eines sterblichen Körpers emporsteigt, ins Zentrum der ersten Frühlingstage. Es versinnbildlicht den Aufstieg in jenes höhere Bewusstsein, das allen Menschen zuteilwird, sobald sie sich aus den Zwängen der Bewusstlosigkeit und Illusionen befreien.

           

   

Nutzen wir die Osterzeit, um uns aus Strukturen des Schlafes, des Mangels, der Angst vor Vergänglichkeit und Sterblichkeit aber auch der Verflochtenheit in beruflichen und weltlichen Strukturen zu lösen, um ein Stück weiter in Richtung „gelobtes Land“ zu gelangen. Das Bewusstsein der unbegrenzten Fülle des Lebens sowie die Kraft des reinen Seins werden unseren Alltag in ein freudiges Fest verwandeln.

 

   

Mit herzlichen Grüßen sowie allen guten Wünschen für ein Osterfest, das vom Licht der Klarheit und Lebensfreude erhellt sein möge,

                                              Cornelius Selimov

 

   

 

 

   

                                                                                                   

 

 

 

 
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